MT11 Spur und Sturz einstellen

      MT11 Spur und Sturz einstellen

      Hallo ich bin ganz neu hier, und das ist meín erster Eintrag hier :S

      Ich habe mir vor einen halben Jahr eine Dnepr MT11 gekauft!

      Da ich jetzt enlich Tüv bekommen habe, und fahren darf habe ich ein Problem, das das Gespann voll nach rechts zieht!

      Nun wollte ich Spur und Sturz einstellen, aber ich finde keine Daten die bei meiner MT11 passen!

      Frage hat jemand eine Skizze mit Maßen und vor allem mit den Bezugspunken von denen aus gemessen wird?!



      danke für eure Hilfe :)
      Handbuch ist hier im Downloadbereich
      Was nicht dran ist, geht nicht kaputt!!!!!!
      "Der Saarländer unter Fremden, also zum Beispiel in der Pfalz, hat ein Problem, weil ihn keine Sau versteht..."
      Für neuen Bildschirm Nagel hier-> O <- einschlagen... :whistling:
      Sturz Null, Spur so, daß sie geradeaus fährt.

      Wenn es nach rechts zieht, dann die Rohrklemmung der hinten unteren Beiwagenbefestigung auseinanderziehen bis es paßt (Fahrversuch). Dabei muß dann natürlich jedesmal der Sturz korrigiert werden.

      Christian
      No Nukes

      Post was edited 1 time, last by “Bibri” ().

      Hallo alter Grutzel,
      es ist erstmal nicht ungewöhnlich, dass dein Gespann beim
      Anfahren nach rechts zieht,
      Einstellung lt. Handbuch: Sturz 2°( Motorrad nach aussen geneigt! ) , Vorspur 10mm
      Gruß Jochen

      Post was edited 1 time, last by “einyeti” ().

      Bei meinen Gespannen hat es sich bewährt, das Motorrad mit dem Fahrergewicht belastet, auf Null-Sturz einzustellen. Bei meiner MT16 hat der Beiwagen natürlich keine Vorspur, bei konventionellen Gespannen würde ich eine Grundeinstelleung der halben Vorspur (nur ein Rad wird ja eingestellt) von 10 Millimetern an der definierten Stelle wählen und dann durch Fahrversuche verfeinern. Ich finde es ideal, wenn ein konventionell angetriebenens Gespann zwischen 60 und 80 km/h frei gradaus läuft ohne notwendige Lenkunterstützung.......meine MT16 macht das sowieso....

      Viel Erfolg bei der Einstellung und vor allem einen gängigen hinteren/unteren Beiwagenanschluß !!!!
      Gruß
      Paul

      6. OSTMOTORRAD-TREFFEN 30.05. bis 02.06.2013 (Fronleichnam) in 36404 Völkershausen / Rhön

      Paul wrote:

      und vor allem einen gängigen hinteren/unteren Beiwagenanschluß
      Du denkst aber auch wirklich an alles beim Erfolgwünscheln ... :D

      Aber mal ganz nebenbei und prophylaktisch, quasi: Wie bekommt man den denn gängig, im Falle ?
      No Nukes
      Moin Christian,

      ich unterstelle mal, Du möchtest das wirklich wissen....... :thumbup:

      Mein Tipp: wie immer und überall, jeder wie er mag !

      Aber mal ernsthaft, bei eigentlich allen mir vorgekommen russischen Trümmerhaufen war diese hintere / untere Sache brummfest gerostet und nahezu unlösbar. Mit chemischen, thermischen und physischen Aktivitäten sollte der eigentlich lose Teil aus dem Rohr entfernt werden, das Rohr und das Teil gegen erneutes Korrodieren ordentlich geschützt werden und dann wieder montiert werden. Zwischen ordentlichem Klemmsitz und übertriebenem Korrosionsschutz ist der Grad allerdings sehr schmal....... :thumbsup:
      Gruß
      Paul

      6. OSTMOTORRAD-TREFFEN 30.05. bis 02.06.2013 (Fronleichnam) in 36404 Völkershausen / Rhön

      Achim 49 wrote:

      Und dazu gehrt dann zwangsläufig nach endgültiger Einstellung eine kleine Schweißraupe -an einer Stelle,an die man mit der Flex gut rankommt.


      ....muß man das dann eintragen lassen ? :thumbup:
      Gruß
      Paul

      6. OSTMOTORRAD-TREFFEN 30.05. bis 02.06.2013 (Fronleichnam) in 36404 Völkershausen / Rhön

      A-Körbchen wrote:

      Dafür kommt man, glaub ich, sogar ins Gefängnis.


      ...ich nicht !!!

      Ich hab nen Jagdschein..... :thumbsup:
      Gruß
      Paul

      6. OSTMOTORRAD-TREFFEN 30.05. bis 02.06.2013 (Fronleichnam) in 36404 Völkershausen / Rhön