Umrüsten auf Heidenau K28

      Moin,

      fährt sich gut, auch bei Nässe.
      Alex hat ihn seit ca. zwei Jahren auf den Drache.
      Baut recht breit und eckig.

      Gruß Lienhard
      Gruß Lienhard

      In nichts zeigt sich der Mangel an mathematischer Bildung mehr, als in einer übertrieben genauen Rechnung.
      (Carl Friedrich Gauß, dt. Mathematiker, Physiker & Astronom, 1777-1855)



      Menschen, Tiere, Sensationen:
      Die Chang aus der Kiste
      Hab den K28 vorne drauf. Geht gut. Auf jeden Fall empfehlenswert.
      Hinten noch K37, da bin ich noch unentschlossen ob beim nächsten Mal K28 oder K37. Am Beiwagen fahre ich den alten Avon auf, die Russenpelle wurde vom Prüfer bemeckert, zu alt, zu rissig.

      gullidreck schrieb:

      Saisonfahrer

      Wintersaison oder Sommersaison ? :D
      Gruß Lienhard

      In nichts zeigt sich der Mangel an mathematischer Bildung mehr, als in einer übertrieben genauen Rechnung.
      (Carl Friedrich Gauß, dt. Mathematiker, Physiker & Astronom, 1777-1855)



      Menschen, Tiere, Sensationen:
      Die Chang aus der Kiste
      Unter einer anderen Rubrik habe ich folgendes zum k28 geschrieben:

      Ich bin ja bisher Russenreifen gefahren und habe mich nun an den Wechsel und die Sanierung der verrosteten Felgen gemacht. Sandstrahlen und Innen mit Zweikomponentengrundierung behandelt, da rostet nichts mehr. Da ich deswegen einen Reifen nach dem anderen gewechselt habe, hatte ich eine interessante Testerfahrung: Als erstes kam aufs Reserverad ein Mitasreifen drauf, der dann als Reservereifen fungieren wird. Der kam dann erstmal ins Vorderrad. Das war schon ein deutlicher Fortschritt gegenüber den Russenreifen. Als die Vorderradfelge fertig war, kam da der neue Heidenau k28 drauf.
      Das war dann doch erstaunlich. Das ist der perfekte Vorderreifen! Lenkt ganz präzise und ist beim Bremsen auch bei Nässe von einem andren Stern. Obwohl im Beiwagen und hinten noch Russenreifen waren, war das ein anderes Motorrad. Als dann so nach und nach aufs Hinterrad und den Beiwagen der Heidenauk37 Malte kam, war das nur ein gradueller Fortschritt. Spaßeshalber habe ich dann noch den k 37 mal aufs Vorderrad montiert. Vorn ist der k28 eindeutig besser.

      Mittlerweile bin ich mit der neuen Bereifung auch bei Schnee und Eisglätte unterwegs gewesen. Selbst da ist der k28 mit seinem nicht so ausgeprägten Profil gut unterwegs und gibt die Lenkbefehle gut an die Strasse weiter, durchaus auch beim vorsichtigen bremsen. Die k37 sind auf dem Hinterreifen und im Beiwagen natürlich bei Schnee sowieso sehr gut.
      Gregor aus Leipzig
      Lieber Fahren als Schrauben! (Auch wenn es bei Ural manchmal andersherum ist!)

      gregor-k-gebauer.de

      gbkon34 schrieb:

      Unter einer anderen Rubrik habe ich folgendes zum k28 geschrieben:

      Ich bin ja bisher Russenreifen gefahren und habe mich nun an den Wechsel und die Sanierung der verrosteten Felgen gemacht. Sandstrahlen und Innen mit Zweikomponentengrundierung behandelt, da rostet nichts mehr. Da ich deswegen einen Reifen nach dem anderen gewechselt habe, hatte ich eine interessante Testerfahrung: Als erstes kam aufs Reserverad ein Mitasreifen drauf, der dann als Reservereifen fungieren wird. Der kam dann erstmal ins Vorderrad. Das war schon ein deutlicher Fortschritt gegenüber den Russenreifen. Als die Vorderradfelge fertig war, kam da der neue Heidenau k28 drauf.
      Das war dann doch erstaunlich. Das ist der perfekte Vorderreifen! Lenkt ganz präzise und ist beim Bremsen auch bei Nässe von einem andren Stern. Obwohl im Beiwagen und hinten noch Russenreifen waren, war das ein anderes Motorrad. Als dann so nach und nach aufs Hinterrad und den Beiwagen der Heidenauk37 Malte kam, war das nur ein gradueller Fortschritt. Spaßeshalber habe ich dann noch den k 37 mal aufs Vorderrad montiert. Vorn ist der k28 eindeutig besser.

      Mittlerweile bin ich mit der neuen Bereifung auch bei Schnee und Eisglätte unterwegs gewesen. Selbst da ist der k28 mit seinem nicht so ausgeprägten Profil gut unterwegs und gibt die Lenkbefehle gut an die Strasse weiter, durchaus auch beim vorsichtigen bremsen. Die k37 sind auf dem Hinterreifen und im Beiwagen natürlich bei Schnee sowieso sehr gut.

      Ich hab meine Fuhre auch zerlegt zur Restauration .
      Die total zerrostete Felgen hab ich auch gestrahlt, grundiert und schwarz matt lackiert .




      Grüße Didi
      Bilder
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      Mein Punkt ist ja, das ich die Reifen k 28 und k37 kombiniert habe. Als Vorderreifen ist der k28 einfach super, tolle Haftung beim Bremsen und Lenken. Die k37 im Hinter und Seitenwagenrad sind ideal, wenn man mal auchmal ins Gelände fahren will oder im Winter unterwegs ist. Eine wirklich gute Kombination.
      Gregor aus Leipzig
      Lieber Fahren als Schrauben! (Auch wenn es bei Ural manchmal andersherum ist!)

      gregor-k-gebauer.de
      Mein Duro ist jetzt hinten nach knapp 5500 so gut wie fertig - spätestens nach dem Ostbock:-)

      Dann kommt K37 hinten und K28 seitlich drauf. Duro vorne ist noch fast frisch, aber auch schon wieder 3000 alt.

      Gruß RJ
      Fliegt einem die Gaskartusche um die Ohren, ist der Enders bestimmt nicht eingefroren