Hilfe!!! Hinterradachse passt nicht mehr - Abstand Endantrieb Radnabe zu groß?!?!? (3mm)

      Hilfe!!! Hinterradachse passt nicht mehr - Abstand Endantrieb Radnabe zu groß?!?!? (3mm)

      Hey und Sevus zusammen!
      Als Neuer hier im Forum schon mal vielen vielen Dank für etwaige Hilfe!

      Vielleicht habt Ihr ja eine Idee zu folgendem Probelm:
      Musste bei meiner Olga (Dnepr K750) den Endantrieb abnehmen um die Kardanwelle zu wechseln. Beim Wiedereinbau scheint die Hinterradachse nicht mehr komplett rein zu gehen.....D.h. das zwischen Staubkappe der Radnabe und Achsenabsatz etwa 2-3mm Platz sind.
      Muss das so sein oder mach ich was falsch?

      Danke euch schon mal und liebe Grüße
      Liegt irgendwo noch eine Unterlegscheibe rum? Oft sind zwischen Radlagerinnenhülse und Antriebsausgang Scheiben eingelegt. Irgend ein Vorbesitzerhat dann mal fix gemurkst. :D

      Wahlweise schreit die Achse nach Streicheleinheiten mit nem Schlosserhammer 500gr. ? :rolleyes:

      So wird das nix!

      Hey!
      Danke erstmal für die Idee!
      Wo genau sollte da noch ne Unterlegscheibe hin? Zumindest lag keine rum. Und über das Streicheln lacht die Achse nur...und springt mir entgegen

      Ich Habs heut über den Tag nochmal probiert, indem ich den Endantrieb nochmal komplett gelöst hab, Achse gestreichelt.....siehe da, sie ging bis 1mm rein. Tja und dann, alles festgezogen, abgebockt, zurück geschoben.....huibuhh der Abstand wieder da (3mm). In diesem Moment hab ich mich doch tatsächlich verarscht gefühlt und keine Idee wie das sein kann.

      Allenfalls, dass ich unbemerkt mit dem hammerhieb nur den EA etwas raus vibriert hab.


      Irgendwo hab ich gelesen, dass wer zwei Unterlegscheiben unter die dem Motor näher liegenden EA Bolzen zwischen EA und Schwinge gelegt hat, da wäre es dann wohl gegangen.....nur das kann ja auch nicht der Sinn sein.....???


      Noch eine andere Idee???
      Das was du da gelesen hast behandelte wohl ein anderes Problem.

      Wenn der Kram zusammengesteckt und festgezogen ist, hat das Rad dann seitlich Spiel auf der Achse, oder schleift es irgenwo an derr Bremsplatte, oder dreht es frei?
      Wie das?
      Wenn du die Achsmutter anziehst, dann sind noch 3mm zwischen dem dicken Achsteil und der Staubkappe ?(

      Ist deine Achse riefig? Sind da Grate drauf, oder Absätze fühlbar?
      Das würde das erklären aber sonst ?(

      Eventuell bist du mit der Achsmutter schon am Ende des Gewindes? Da würde eine Unterlegscheibe helfen (kein Murks :) )

      SG
      Markus
      "Wo Rauch, da Feuer" - hab nen Feuerstuhl ;)

      Gehst Du noch, oder Fährst du schon?
      Servus Markus,

      Danke dir erstmal! Der Achsmutter untergelegt habe ich eine etwa 2cm lange Buchse, so dass die Mutter genau so endet, dass der Splint in der Krone hängt.
      Egal wie fest ich anziehe, da zieht sich nichts mehr ran.

      So nach der Probefahrt ist die Radnabe sehr gut auf den kleinen Führungsvorsprung des EA drauf. Die Staubmutter hängt lose und die 3mm sind nach wie vor da. Dafür, ich schreibe es zwar meinem Bremsverhalten von wegen vorrangig hinten zu, ist die Radnabe hinten recht heiß. Gefahren Kilometer: 10 bei vielen Bremsmanövern. Trotzdem die Frage, ist das korrekt so oder stimmt da nun die Bremse nicht?

      Wie immer vielen Dank!
      Und immer in der Hoffnung auf Hilfe!

      Tobi

      Diese Scheibe ist mir neu....

      Servus Jacob,

      na wenn dass nicht die Lösung meines Problems ist....diese Scheibe hab ich noch nicht gesehen! Die gabs bei mir auch noch nie.....
      Ohhhwee

      Ich nehme an die kleine Scheibe kommt oben auf die Staubkappe drauf?!?

      Dann werd ich die mal bestellen!

      Danke Tobi
      2cm 8|

      Da stimmt definitiv was nicht. Und 3mm Spiel sind an dieser Stelle 3mm zu viel :!:
      In Fahrtrichtung links ist an der Schwinge hinten so ne Klemmschraube, ist es möglich dass die die Achse klemmt und nicht mehr weiterlässt?

      Was anderes fällt mir jetzt nicht ein.

      Grübelnde Grüße
      Markus
      "Wo Rauch, da Feuer" - hab nen Feuerstuhl ;)

      Gehst Du noch, oder Fährst du schon?
      Mhh...

      Also die Klemmschraube links ist immer gelöst beziehungsweise ganz draußen um jedwedes klemmen zu vermeiden. Die kanns nicht sein:-(

      2cm sind Zuviel.....mhhhh

      Ich mach morgen früh mal ein Foto und stell mal die rechte Seite in Fahrtrichtung ein.


      Puhhh das wird noch lustig.

      Danke erstmal und eine gute Nacht an alle!
      Bis morgen.

      Tobi
      Hallo Granarusse,

      das mit den Unterlegscheiben auf der Kronenmutter-Seite braucht meine Ural auch. Ich habe aber noch einen Grund ausgemacht, warum es nicht mehr passen könnte: Das Rad stützt sich seitlich in letzter Konsequenz auf dem Endantriebsegehäusedeckel aus Alu ab, auf der Stirnseite des zylindrischen Achsstummels, da wo auch das Tellerradlager drauf sitzt. Wenn sich da die stählerne Distanzbuchse zum Rad ordentlich drauf eingearbeitet hat, zusammen mit den üblichen Toleranzen, dann hast Du Deine 2-3 mm schnell beisammen...

      Gruß
      Ben aus Hannover
      Völlig egal, wieviele Unterlegscheiben du vergessen oder zu viel verbaut hast, oder ob die Trommel am EA anliegt oder nicht, wenn du Spiel zwischen Staubkappe und der dicken Seite der Achse hast, obwohl diese festgezogen wurde, stimmt eindeutig etwas mit der Achse an sich nicht !
      Und eine 2cm lange Hülse auf Kronenmutterseite lässt vermuten, dass die Achse nicht original ist !








      Grüße :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „gullidreck“ ()

      gullidreck schrieb:

      Völlig egal, wieviele Unterlegscheiben du vergessen oder zu viel verbaut hast, oder ob die Trommel am EA anliegt oder nicht, wenn du Spiel zwischen Staubkappe und der dicken Seite der Achse hast, obwohl diese festgezogen wurde, stimmt eindeutig etwas mit der Achse an sich nicht !
      Und eine 2cm lange Hülse auf Kronenmutterseite lässt vermuten, dass die Achse nicht original ist !








      Grüße :)

      Da die Achse drin war sollte sie auch weiterhin passen. Vielleicht nicht richtig durchgesteckt ?
      "Sich Sorgen machen ist wie ein Schaukelstuhl. Man ist zwar beschäftigt, aber man kommt nicht weiter." - Van Wilder
      *** Mausinator ***

      Dnepr MT11 "Toter Oktober" * Guzzi SP1000 Gespann "Rote Zicke"

      Grunarusse schrieb:

      Der Achsmutter untergelegt habe ich eine etwa 2cm lange Buchse, so dass die Mutter genau so endet, dass der Splint in der Krone hängt.

      Grunarusse schrieb:

      Noch eine andere Idee???
      Eine/meine original Kronenmutter ist 1,5 cm lang und passt mit Unterlegscheibe in etwa abschließend zur Achse !
      Wenn du da schon eine 2cm lange Buchse verbaut hast, wie lang ist dann deine Kronenmutter ?
      .. vielleicht zu klein .. deshalb vielleicht Gewinde überdreht .. ein Schuss in´s blaue ..








      Grüße :)

      Sorry für die Verspätung

      Servus zusammen,

      Bitte entschuldigt die Verspätung! Der Dienst hat gerufen.

      Mhh. Also die Idee mit der Achse ist mir auch schon gekommen. Allerdings war diese Achse beim Kauf vor 8 Jahren verbaut. Sie wurde nur einmal mit einer baugleichen ersetzt. Ich kann mich leider nur nicht erinnern, ob das ganze nicht da auch schon so verschroben aussah.
      Allerdings würde, bei dem Verkäufer......es durchaus möglich sein, dass es eine falsche Achse ist.....

      Nun erstmal anbei die Bilder.


      Ich danke euch schon mal,

      Tobi
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      @bonner: Ganz vergessen,

      Die Klemmschraube links, nehme ich immer komplett raus, damit garnicht erst die Möglichkeit besteht, irgendwas von wegen "doch noch geklemmt" zu übersehen...

      Ich hoffe jetzt passt es besser was ich meinte.