Das Ende einer 750er Ural

      diese US-Bürger Kanadier ...
      ok ... wenn man unbedingt Rache nehmen will ...
      ich würde die Maschine genüßlich schlachten und die Teile verhökern ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Robert“ ()

      Er sagte:
      "Entweder bringt die Maschine mich um oder ich sie.
      Ich bevorzuge die zweite Version."
      War wohl eher so ein Psychoding. Da gings nicht mehr um materielle Werte.
      Ne wegbrechende Seitenwagenbremsscheibe ist allerdings wirklich heftig und darf unter keinen Umständen passieren.

      Gruß
      Es hilft nix mit Blinden lauter zu reden.
      ohne die URAL jetzt verteidigen zu wollen ...
      der Maschine wurde ja auch nichts geschenkt ...
      Fahrt durch Nord- und Südamerika (Driving a motorcycle from the Arctic Ocean in northern Canada to the Antarctic Ocean in Argentina...) von Tuktoyaktuk aus war geplant ...
      bis Kalifornien scheint er gekommen zu sein ...
      sein neues Lasttier scheint eine HONDA zu sein ...

      Seitenventiler schrieb:

      seinem Kanal
      auch auf Facebook kann man unter facebook.com/pg/RonUralGuy/photos/?ref=page_internal etliche Bilder dazu ankucken ...

      BTW:

      Russenjesus schrieb:

      Ami's

      Ural(t)Drummer schrieb:

      Ami
      der Zeitgenosse scheint aus Kanada zu sein ...
      weitermachen ...
      Hätte er mal einen alten Seitenventiler gekauft, dann würde er noch heute fröhlich aber langsam durch die Gegend
      wackeln.
      ist aber auch ein scheixxx Ding das auf 3000 Höhenmetern keine Leistung mehr bringt........
      Profis hätten schnell umgedüst und wären weiter gefahren........
      Die spinnen die Canadier (ich dachte immer das wären Boote......?!)


      Superdoc schrieb:

      Ölabscheider oder wasserdichte Oberfläche gegen Versickerung von Gefahrstoffen?


      Ich glaube mal gehört zuhaben, das da seit 1998 ein ganzer "Landkreis" unterirdisch brennt, weil
      irgendwas beim Fracking schiefgelaufen ist. Die haben halt Platz, da kommt das auf ein paar hundert Liter
      Öl, Bremsflüssigkeit und Batteriesäure auch nicht mehr an.......Amerika First !


      Gruß

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „daniel“ ()

      Ich hätt ihm die auch umsonst abgenommen und geschlachtet und verhöckert :D

      Tut ja fast weh, wobei... ich wunder mich da nichtmehr. Manche haben einfach zuviel kohle. Andere verhungern.

      Hätte er sie besser einem verein gespendet mit der auflage das ding zu schlachten und zu verhökern...da hätts wehnigstens ein paar leuten zu was zum futtern verhelfen können...
      Es handelt sich um eine EFI, soweit ich auf seinen Facebook-Bildern sehen konnte.
      Die sollte 3000 Höhenmeter locker packen.
      Ich bin mit meinem SV schon auf den höchsten, fahrbaren Alpenpässen gewesen. Auch mit schwerem Gepäck. Ohne Umdüsen oder sonstwas zu müssen.
      Mit meiner Vergaser-Andian hab ich in USA den über 3000 Meter hohen Tioga-Pass ohne Mucken oder Umdüsen passiert.
      Der Typ kritisiert, daß Ural mit einem Abenteuer-Bike wirbt, mit dem man durch die Mongolei oder sonstwo problemlos fahren kann.
      Er hat sie in diesem Sinne benutzt. Dabei sind wirklich massive Schäden entstanden.
      Wenn man dann im Death-Valley mit Defekt stehen bleibt, kann das tatsächlich lebensgefährlich sein.
      Ich bin letztes Jahr auch durch die nordamerikanischen Wüsten mit der Andian gefahren und war froh, daß sie mich dort nicht im Stich gelassen hat.

      Gruß
      Es hilft nix mit Blinden lauter zu reden.
      So blöd muss einer mal sein, die Ural mit vollem Tank in die Schrottpresse zu hauen. Könnte mir vorstellen, dass da die komplette Hydraulik mit abgebrannt ist. Späte Rache der russischen Ural an der amerikanischen Schrottpresse sozusagen....
      ​Generell: Ein Gespann ist einfach kein Gländefahrzeug, mutwillig kann man alles zerstören.

      Superdoc schrieb:

      Schrottplatz sehr rustikal. Ölabscheider oder wasserdichte Oberfläche gegen Versickerung von Gefahrstoffen? :bcm:
      Vor 15 bis 20 Jahren war das bei Schrottplätzen und auch bei Tankstellen hier im sauberen Deutschland auch noch nicht die Regel.

      "Fast Aktuelles": Schau mal in D-Max eine Sendung der SteelBuddies am Standort Petersfehn, wie und wo ihre amerikanischen LKW abgestellt sind.


      Die allermeisten Hausmüll-, Gewerbeabfalldeponien sind auch nicht nach unten in Richtung Grundwasser abgedichtet. Einige wenige werden oben mit "wasserundurchlässigen" Schichten abgedeckt, damit das Regenwasser nicht in und durch den Deponiekörper hindurch fliesst und in's Grundwasser gelangt.

      Nebenbei:
      Überlegt mal, wo das Öl der Motorsägenketten im Wald verbleibt. Davon werden sicher einige hunderte oder tausende Tonnen/Liter gleichmäßig verteilt. Meines Wissens ist "Bio-Kettenöl" nur in staatlichen Wäldern vorgeschrieben. Allerdings ist IMHO das an den Sägespänen gebundene Kettenöl nicht sooo brisant, da sich recht schnell Boden-Bakterien ansiedeln, die das Öl in seine Bestandteile zerlegen.

      Der Bodenaushub von Tankstellen wurde entweder auf hoher See verbrannt oder in Zelten "kompostiert".

      Ein weiteres Nebenbei:
      Der Stadtwald von Frankfurt am Main ist in weiter Umgebung mit Kerosin verseucht. Grund ist, dass mitunter in Notfällen die Flügzeuge vor der Landung Treibstaff abgelassen und in der Luft verteilt hatten. Logischerweise begab sich das Kerosin weiter in Richtung Boden ===> und somit in den Stadtwaldboden und in das Grundwasser.
      Erst vor einigen Tagen geschehen, allerdings diesmal in der Pfalz (Zweite Meldung von 13.10.2017 auf der HP.)..

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      Dass sich die Ural in einer Art mystischem Brandopfer in ihrem Todeskampf noch mal gegen seinen Besitzer sträubt, ist genial.