(China?)- Tacho zählt rückwärts

      im vierten Gang mit 20/26 ...

      Joachim P. wrote:

      Bei 10 Umdrehungen des Rades (von 210 cm Umfang) ergeben sich gleichzeitig 19,25 Umdrehungen der Tachowelle.
      das glaub ich bei

      Joachim P. wrote:

      Das ganze hängt an einem 9/35 Endantrieb mit dazu passender Tachoschnecke.
      eher nicht ...
      bei der für Endantrieb 9/35 angepaßten Tachoübersetzung mit 5/11 ergeben sich (auf 2 Nachkommastellen gerundet) 17,68 Umdrehungen der Tachowelle ...
      Einzelwerte:
      10 Umdrehungen des Rades
      38,89 Umdrehungen der Kardanwelle
      17,68 Umdrehungen der Tachowelle
      wie in

      Robert wrote:

      (3) zur allfälligen Korrektur dieser Mißweisung kommt bei der Endantriebsübersetzung 9/35 lediglich ein Tachowellenritzel (No. 11) mit dann nur 11 Zähnen zum Einsatz ...
      - eine Umdrehung am Hinterrad ergeben hierbei *
      -- 3,889 Umdrehungen an der Kardanwelle ...
      -- 1,768 Umdrehungen an der Tachowelle ...
      schon mal erwähnt ...

      Deine

      Joachim P. wrote:

      19,25 Umdrehungen
      sind allenfalls mit (richtigerweise) 19,27 nur beim Standard-EA mit 8/37 und der Standard-Tachoübersetzung mit 5/12
      Einzelwerte:
      10 Umdrehungen des Rades
      46,25 Umdrehungen der Kardanwelle
      19,27 Umdrehungen der Tachowelle
      wie in

      Robert wrote:

      (1) wie aus dem Bild ersichtlich ist die Übersetzung zur Tachowelle hin am Getriebeausgang mit 5 Zähnen Schneckengang am Hardyscheibenmitnehmer (Zahnrad No. 10) sowie 12 Zähnen am Tachowellenritzel (No. 11) für die Endantriebsübersetzung 8/37 gestaltet ...
      - eine Umdrehung am Hinterrad ergeben hierbei *
      -- 4,625 Umdrehungen an der Kardanwelle ...
      -- 1,927 Umdrehungen an der Tachowelle ...
      erwähnt zutreffend ...

      Beides dann alles im vierten Gang mit 20/26
      sowie
      der Radumfang ist hierbei irrelevant ...


      Die Tachoanzeige auf einen k-Wert von <1 einzustellen könnte ggf. schwierig werden, die Feder muss ja dann weniger Vorspannung bekommen. Da war damals bei meinem Tacho mit Vmax=160 nicht viel zu holen. Nebenbei dank breiten Fingern das Ding auch noch kaputt bekommen. Hab dann auf den chinesischen Tacho mit Vmax=120 das 160er Tachoblatt eingebaut und die Federspannung der Spiralfeder etwas erhöht. Ohne großes Rumrechnen, Probefahrt mit GPS zum Vergleich und langsam rangetastet. Jetzt passt es einigermaßen, richtig gut ist was anderes. Bei niedrigerer Geschwindigkeit zeigt er ein bisschen zu wenig und beim schnelleren Fahren zu viel. Das war auch der Grund weshalb ich mit Pimp my M72-Tacho (Arduino-Umbau) angefangen habe. Faxen dicke mit dem chinesischen Schätzeisen.
      Der Kilometerzähler kann so ungenau bleiben wie er ist.
      A-Körbchen schrieb:

      Den Nadelausschlag kannst du vielleicht durch Manipulation an der Feder "variieren".

      Genau so wird der Zeigerausschlag eingestellt.
      Auf dem Bild von Joachim ist ja die obere Lagermutter zu sehen.
      Diese wird etwas gelöst und der Blechhebel und damit die Federspannung der Spiralfeder eingestellt.
      Vorher, wenn noch das Zifferblatt aufgelegt ist, mit Filzstift Markierungen am Gehäuse anbringen.
      Wenn der Tacho W 1,0 mit 1000 Umdrehungen/Minute angetrieben wird sollte der Tacho 60km/h anzeigen.
      Um dem Tacho das Pendeln abzugewöhnen, ganz wenig Lagerfett in die obere Lagerung der Zeigerachse einbringen.
      Bei schwierigen Fällen auch sehr zähes Fett verwenden.
      Wenn es mehr Abweichung ist kann man ein Getriebe dazwischen hängen....
      Hab ich bwim Japantacho mit W=1,4 gemacht.