Veterama Mannheim 18 - Streiflichter, und die Sache mit der MZ

      Veterama Mannheim 18 - Streiflichter, und die Sache mit der MZ

      Hallo wieder, Ihr Lieben

      - gerne fahre ich immer wieder zur Veterama. Meistens finde ich da was, von dem ich gar nicht wusste, dass ich es brauche. Fotos von den schönen Angeboten machen ja viele, und meine will ich Euch gerne zeigen. Und im Verlauf auch die Sache mit der MZ erzählen...... ^^
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      xrv850 schrieb:

      Das

      xrv850 schrieb:

      Hochladen

      xrv850 schrieb:

      in

      xrv850 schrieb:

      diesem

      xrv850 schrieb:

      Forum

      xrv850 schrieb:

      ist

      xrv850 schrieb:

      irgendwie

      xrv850 schrieb:

      recht

      xrv850 schrieb:

      aufwendig.


      Robert schrieb:

      Die maximale Anzahl der Dateianhänge pro Beitrag wird (solange die Bildersammlung läuft) vorübergehend forumsweit auf 1 herabgesetzt.



      Der Bericht über die Emme kommt, bin damit schon im letzten Drittel. Schreibe in im Schreibprogramm vor, damit mich die Zeitautomatik hier nicht immer rausschmeißt. Nachfrage freut! :P
      Hier weitere Streiflichter:

      Frühe Suzuki T 250, wäre fast schwach geworden.....
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      So und hier schon mal der erste Teil des Textes:

      …...ja, die MZ: Hatte schon immer ein
      Faible für die Marke, mein erstes Motorrad war ja, obwohl aus dem
      Westen, eine MZ TS 250, neckermannmäßig, 6 Jahre alt, ca. 40tkm.
      Spaß gemacht, 3 Jahre. Später TS 150 und ETZ 250, dann nicht mehr.
      Und eine ES 150 fand ich auch immer schon mal interessant.

      Nun war ich auf der Veterama und hab da
      auch schon mal eine gut gefunden, hellblau-beige. Aber
      Restaurierungsobjekt, jedoch kpl.

      So, und dann sah ich eine
      Vorderradgabel für eine M72, wie sie ein geschätztes hiesiges
      Mitglied schon länger sucht: eine Kurzschwinge, von polnischer
      Händlerin, offenbar überholt. Kurz den guten kontaktet, o.k.,
      ausgelegt, gekauft. Und für mich einen neuen vorderen Kotflügel für
      die Chang. Tja, zwei klobige Brocken – und ich bin ja mit der Bahn
      nach Mannheim gekommen, weil mein Bulli und die Chang nicht ganz in
      Ordnung waren. Für die Fahrt mit der DB war ich schon mit durchaus
      voluminösem Gepäck unterwegs; Zelt und Schlafsack im Trolley u. s.
      w. Nun also die schweren Teile und weiterer Kleinkram. Naja,
      irgendwie wäre das schon gegangen.

      Und dann stand ich am letzten Tag dort
      plötzlich vor einer ES 150, 1968er, schwarz-beige, mit Kennzeichen
      und HU, angemeldet, keine Schönheit, das Schwarz über das ehemals
      blau gesprüht, funktional, bezahlbar. Und hinten ein
      Gepäckträger.....

      Gekauft, Helm und Handschuhe woanders
      neu gekauft auf dem Platz, Rückfahrkarte egal – und noch Sonntag
      nachmittags gings los nach Norden, Heimathafen 600 km entfernt.

      Die kleine lief gut, angeblich war der
      Motor 1000 km zuvor gemacht worden, was vielleicht stimmt, so oder so
      war sie günstig, zudem mit Vape-Zündung ausgerüstet und frischen
      Heidenaus – Kreissägeblätter 3.00“ vorn wie hinten.

      Erste Etappe etwa 150 km, im
      Rastplatzlicht Zelt raus, Maschine mit drunter, da nix zum
      abschließen bekommen. Morgens Motorradgruppe auch auf dem Rastplatz,
      nette Jungs, großes Hallo wegen der alten Mühle. Und weiter. Gute
      Fahrt, schönstes Wetter, reiner Spaß, trotz des vielen Gepäcks und
      trotz nur BAB. Mal auch LKW überholt (11 PS!) aber meist nur ¾ Gas,
      bin schonend gefahren, das alte Mädchen ist immerhin schon 50. Und
      ob das mit der Motorüberholung stimmt, ist unklar.

      Weitere Fahrt alles gut, ich spule die
      km ab, es wird dunkel, immer wieder Baustellen. Und dann gegen 21.00
      Uhr, in einer 2-spurigen Baustellen-Vorbeiführung, rechte Sur, geht
      der Motor aus. Einfach Böööööh und die Fuhre rollt aus. Nix
      Spritmangel, genug drin, auch kein Spotzen oder Ruckeln, einfach
      Leistung abrupt auf Null. Rechts ran soweit möglich, dort hüfthohe
      stabile Bake/Zaunabtrennung, kein wegkommen. Kickstarter
      widerstandslos, kein Geklöter soweit wahrnehmbar in dem
      Verkehrsgetose. Heikle Situation, jedes 10. Fahrzeug hupt, sehr
      sinnvoll. LKW pfeifen nah an mir vorbei. Beginne die Karre abzupacken
      und lasse die Sachen hinter den Zaun fallen.
      Erstmal die dunkle
      Regenjacke aus, habe hellen Pullover drunter an, werde so besser
      gesehen. Vielleicht 15 Minuten vergehen, Maschine ist fast abgepackt
      mit alle den auch extra gekauften Spanngurten, da kommt von hinten
      Blaulicht heran, die Rennleitung war von kommunikativen Mitbürgern
      auf mich aufmerksam gemacht worden.

      To be continued.....

      Gruß Joachim
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      Diese K750 wurde mir angedient für 1000,--, angebl. kpl. und russische Papiere, wenn ich mich recht erinnere. Habe die Tel.-Nr.
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