Motor bleibt schlagartig stehen nach Reparatur

      Motor bleibt schlagartig stehen nach Reparatur

      Hallo erstmal,

      ich bin neu im Forum und möchte mich
      erstmal vorstellen, ehe ich mein Problem schildere. Ich bin der
      Burkhard, im Forum nenne ich mich "Lonzoglunz", bin 67, inzwischen pensionierter Ingenieur der KFZ-Technik
      - ich habe in der Qualitätssicherung eines großen deutschen
      Automobilherstellers gearbeitet - und schraube seit gut 50 Jahren an
      Motorrädern rum, u.a. auch an BMW-Boxern, weshalb ich mich auch
      sofort an das 650er Dnepr-Gespann (MT 16, mit OHV-Motor, 34 PS) eines
      guten Bekannten herangetraut habe. Bei diesem Motor war nur noch ein
      Ventilfedersatz heile, die anderen drei waren gebrochen, die großen
      so gut wie die kleinen Federn. Als ich die Zylinder von den Kolben
      abgezogen habe fielen mir schon die Bruchstücke der Ölabstreifringe
      entgegen. Trotzdem ist dieser Motor noch gelaufen, wenn auch schlecht
      und deshalb wollte ich mir die Zylinder, Kolben und Köpfe auch genau
      unter die Lupe nehmen. Der Besitzer hat übrigens Dell`Orto-Vergaser
      (PHBH 28) dran gebaut (Düsennadel auf Empfehlung des Händlers ganz
      hoch eingestellt, also unterste Kerbe) und eine elektronische Zündung
      ebenfalls. Angesichts der lächerlich geringen Ersatzteilpreise für
      Dnepr haben wir uns gleich zwei neue Zylinder mit Kolben und zwei
      neue Köpfe komplett mit Ventilen und Kipphebeln beschafft, anstatt
      die verschlissenen Teile instandsetzen zu lassen, denn das wäre
      erheblich teurer geworden.

      Als Ventilfedern haben wir uns deutsche
      Teile bestellt, weil wir den originalen nicht trauen und auch die
      Kolbenringe sind keine russischen, sondern deutsche von Fa. Goetze.
      Die gleitgelagerte Kurbelwelle machte noch einen sehr guten Eindruck.

      Dann haben wir den Motor von innen
      soweit es ging gereinigt und mit neuen Dichtungen wieder zusammen
      gebaut. Er sprang auch sofort an und lief eine Weile, ca. eine
      Minute, sehr schön im Leerlauf. Dann ging die Drehzahl plötzlich
      runter und der Motor blieb schlagartig stehen, so, als ob er
      urplötzlich gefressen hätte. Man konnte förmlich spüren, dass der
      Motor schwer wie gegen einen Widerstand lief. Er ließ sich
      unmittelbar danach aber wieder problemlos antreten und lief abermals
      eine Zeit lang, nahm auch Gas an, wurde dann wieder langsamer, drehte
      auch mit Gasgeben nicht höher, quälte sich hörbar und blieb wieder
      wie auf einen Schlag stehen, also kein allmähliches Auslaufen mit
      Fehlzündungen, wie z.B. wegen Spritmangel. Dieses Spielchen
      wiederholte sich ca. zwanzig Mal, dann haben wir es aufgegeben. Wie
      gesagt: Es fühlte sich an wie ein schlagartiges Fressen, aber
      sofortiges erneutes Antreten geht ganz normal und ohne Probleme. Also
      konnte er m.E. unmöglich gefressen haben. Die Kompression auf beiden
      Zylindern ist gut. Die Zündspannung ist super, d.h. der Zündfunken
      überbrückt bei meinem Zündungstester locker eine Strecke von ca.
      10 bis 12 mm. Die Vergaser sind so gut wie neu und absolut sauber und
      nach dem Stehenbleiben voller Sprit, also definitiv kein
      Stehenbleiben wegen Benzinmangel. Auch das „Gesicht“ der
      Zündkerzen sieht ganz normal aus. Was kann das sein ??? Hat jemand
      von euch schon mal dieselben Erfahrungen gemacht, nachdem neue Teile
      eingebaut wurden ??

      Mein Bekannter hat die Möglichkeit,
      die Zylinderbohrungen um 1 bis max. 2 Hundertstel nachhonen zu lassen
      und will jetzt, dass wir den Motor nochmal auseinandernehmen und die
      Kolben auf Klemmspuren untersuchen. Das möchte ich aber erstmal
      möglichst vermeiden, weil ich nicht der Meinung bin, dass da
      irgendetwas geklemmt hat. Ich habe schon unzählige Motoren neu
      aufgebaut mit neuen Kolben und Zylindern, Vier- so wie auch
      Zweitakter, Einzylinder und Mehrzylinder, Motorräder, Mopeds, Autos,
      Diesel, Benziner, usw., aber so etwas hatte ich noch nie. Neue Kolben
      mit neuen Übermaß-Zylindern haben immer gepasst und es gab nie
      Probleme, aber mein Bekannter meinte, ich müsste meine Vorstellungen
      von der Qualität, die ich von deutschen und japanischen Motorrädern
      gewohnt bin, bei russischen Krädern vergessen.

      Was meint ihr ??? Im Voraus vielen Dank
      für eure Unterstützung !!!

      Lonzoglunz
      "Neue Kolben mit neuen Übermaß-Zylindern haben immer gepasst und es gab nie Probleme, aber mein Bekannter meinte, ich müsste meine Vorstellungen
      von der Qualität, die ich von deutschen und japanischen Motorrädern gewohnt bin, bei russischen Krädern vergessen."

      Und da hat er sowas von recht... Ich würde ja spontan auf Hefekolben tippen, aber wenn der Motor nach dem Ausgehen sofort wieder gängig ist passt das auch nicht so richtig. Wurden die Kolben vor dem Einbau getempert?

      In Sachen Öldruck alles schön?
      Ob die Kolben getempert wurden, weiß ich nicht. Es waren Neuteile von einem Händler (Wagner ???) aus der Nähe von Hamburg, wie mir mein Bekannter sagte. Der bestellt wohl alles direkt aus Kiew. Ein Zylinderkopf war dick mit einer braunen Fettschmiere eingepinselt (wahrscheinlich Korrosionsschutz) der andere war knochentrocken und die Ventilfederteller hatten schon leichten Rostansatz und auch die Keile. Da habe ich dann lieber doch die alten Teile genommen. Die Ventilführungen waren aber neu, zumindest hatten die Ventile wenig Kippspiel. Sie waren auch dicht (Test mit Schlemmkreide und Petroleum). Was mir auffiel: Die Bolzenbohrungen in den beiden Kolben sahen alles andere aus, als sauber aufgerieben. Trotz Erhitzung der Kolben und tiefgefrorenen Kolbenbolzen waren diese nach meiner Erfahrung schwer zu montieren. (Einpressen in die Kolben mit einer Schraubzwinge und die letzten paar Millimeter Einschlagen mit einen passenden Montagedorn). Es gibt ein (italienisches) Video bei Youtube, da nimmt der Monteur auch einen Hammer und dann: "Gib ihm !!!" So kenne ich das nicht; wenn der Kolben auf gut 100°C erwärmt wird und die Bolzen über Nacht in der Gefriertruhe gelegen haben, dann lassen sie sich ohne großen Kraftaufwand montieren. Könnte das evtl. der Grund dafür sein, dass die Kolben sich bei Erwärmung zu stark ausdehnen ???
      Lonzoglunz
      In der Nähe von HH kenne ich nur Dimitri (Ural Hamburg). Wenn die Kolben nicht von Dir getempert wurden dann wohl eher gar nicht. Wurde die Garnitur vor dem Einbau nochmal vermessen? Das was nicht passt bei neuen Teilen ist eigentlich normal.

      Ich würde sagen: Mach wieder auf und guck nach.

      Aber vielleicht melden sich noch ein paar Dnepr-Fahrer...
      Hallo Lonzo,

      es liegt an den Hefekolben, 100pro.

      Abhilfe: Zylinder ziehen und passende Almot-Kolben von der Oldtimer-Garage oder Gernot montieren. Ob die Kolbenringe wiederverwendbar sind, kommt darauf an, ob du die heile aus dem durch die Klemmer verschmierten Kolben herausoperieren kannst.

      Im Übrigen empfehle ich Altteile zu überholen (wenn möglich), anstatt dubiose Neuteile zu verbauen. Selbst wenn das geringfügig teuerer ist.

      Christian
      No Nukes

      vgtlndr schrieb:

      Spannend. Dachte der Motor müsste dann zumindest etwas abkühlen um wieder gängig zu werden.


      Komischerweise nicht. Mir ist das ja auf der Probefahrt passiert. Ich konnte den Motor unmittelbar nach dem Blockieren wieder starten. Nur unter Last hat er sofort wieder blockiert. Unglaublich ... aber wahr 8o

      vgtlndr schrieb:

      Hab inzwischen Deinen alten Thread dazu gefunden...


      Zeich ma ... :)
      No Nukes
      Meinste das ernst? Hier: ural-dnepr.net/wbb3/index.php?…&postID=366816#post366816

      Zitat "Ja, die ukrainischen Nachwende-Industrieerzeugnisse... OK, man hätte das ominöse Tempern machen können, aber die Fresser-Ursache durch aufquellende Hartquark-Kolben mag ich nicht glauben, weil der Motor im Grunde noch kalt war: Wie gesagt, gestartet, nach einer Minute ganz sutsche losgefahren (kraftvoller, wunderbarer Lauf), im dritten Gang angekommen, FEST. Der Motor ließ sich unmittel danach wieder einwandfrei auf den ersten Tritt starten, blockierte dann aber gleich wieder, sobald der dritte Gang erreicht war. Das Spiel dann nochmal wiederholt und Schluß."
      "Wenn die Kolben nicht von Dir getempert wurden dann wohl eher gar nicht."

      Erstmal vielen Dank für die schnellen Antworten. So etwas kenne ich überhaupt nicht, dass man neue Teile erst noch nachbehandeln muss, bevor man sie einbaut. Aber bei den Russenboxern muss ich wahrscheinlich erst noch umlernen .....Zumindest ist es ja schon mal sehr aufschlussreich für mich, dass einige von euch ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
      Die alten Kolben waren ja noch in Ordnung und haben die ganzen Jahre über, sprich: ca. 25.000 km nicht ein einziges Mal geklemmt. Unter Tempern bei Aluminium verstehe ich übrigens ein besonderes Wärmebehandlungsverfahren, das erreichen soll, dass das "Wachsen" des Materialgefüges verhindert, oder zumindest minimiert werden soll.
      Lt. Stempelung haben die neuen Kolben denselben Durchmesser, wie die alten. Wir werden die Teile alle genau vermessen und wenn es halbwegs passt, dann würde ich gern die alten Kolben samt Bolzen mit den Goetze Kolbenringen in die neuen Zylinder einbauen. Ich hatte ursprünglich sowieso vorgeschlagen, lediglich neue Kolbenringe aufzuziehen. Dann entdeckte aber mein Bekannter bei genauer Betrachtung, dass in dem einen Zylinder oben eine Art Grübchen war, mit etwa 10 mm Durchmesser und einigen Zehntel mm Tiefe. Ich vermute, dass die Graugussbuchse an dieser Stelle einen Gussfehler hatte, der auch durch die Bearbeitung nicht beseitigt wurde, weil er zu tief war. Der Bearbeiter hatte wohl wesentlich genauer in die Wodkaflasche geschaut, anstatt in die Zylinderbohrung und daher diesen Fehler übersehen, oder der russischen Seele war`s egal. Und weil die Teile ja so billig sind, haben wir uns gedacht, wir nehmen lieber neue Teile, anstatt die alten aufzuarbeiten. War wohl ein Fehler.

      Lonzoglunz
      Das ist eben typisch russischer/ukrainischer Qualitätsstandard.
      Du kannst erst mal alles vergessen, was Du von japanischen, italienischen, deutschen usw. Motoren kennst.

      Jedes, wirklich jedes Teil ganz genau prüfen und MESSEN, dann erst montieren.
      Im Regelfall passt nichts, was nicht auch nachgearbeitet wurde, ist leider so.

      Und ohne Demontage, wo ist denn da das Problem, Zylinder gehen nun wirllich leicht zu demontieren, wirst Du nicht weiterkommen.

      Und was immer zu stramm ist ab Werk: die Kolbenbolzenbohrung, sollte "eigentlich" 21 H 7 sein, isses aber nie...

      Viel Glück
      Gruß
      Lars
      Hallo nochmal,
      jetzt weiß ich auch, wie der Händler heißt, bei dem mein Bekannter die Teile gekauft hat: Es ist die Firma Jörg Warnke in 27628 Wulsbüttel-Lehnstedt.
      Nachdem ihr mir jetzt alle so umfassend geantwortet habt, erstmal vielen Dank für eure Unterstützung. Klar, jetzt glaube ich auch an Klemmer. Wir werden die Zylinder nochmal ziehen und dann alles genauestens vermessen. Und alles, was ich bisher über deutsche, japanische, italienische, usw. Qualität gelernt habe, werde ich zwar nicht vergessen, aber beim Schrauben an russischen Motorrädern zumindest zeitweise ausblenden.....
      Schönen Abend noch wünscht euch

      Lonzoglunz
      Ich tippe zu 99,9% auf die "Hefekolben" !

      Hatte das an meiner MW 750M auch vor der Revision.
      Bei Erreichen einer gewissen erhöhten Temperatur drückten die Kolben derart, dass der Motor ausging. Sofortiges wieder Antreten war kein Problem... auch Leistung war da.

      Das Spiel ging so 3 Mal. Danach hab ich Alles überholt und andere Kolben eingebaut (Renault Fuego).

      Rupf runter die Zylinder und guck nach! Wenn Reibspuren an den Kolben bzw. Zylindern zu sehen sind, dann schmeiss die Kolben weg und besorg dir ordentliche. Oben wurden ja schon Quellen genannt.

      Gruß

      Lonzoglunz schrieb:

      Trotz Erhitzung der Kolben und tiefgefrorenen Kolbenbolzen waren diese nach meiner Erfahrung schwer zu montieren. (Einpressen in die Kolben mit einer Schraubzwinge und die letzten paar Millimeter Einschlagen mit einen passenden Montagedorn).
      Lonzoglunz


      Hallo Lonzo,
      die Bolzen sollten, bei genügend Temperaturunterschied zum Kolben, mit Handkraft einzudrücken sein.
      Eventuell das letzte Stück, weil sich die Temperaturen ein Stück weit angeglichen haben, mit dem Aus-/Eindrückwerkzeug ein wenig nachhelfen. Einschlagen sollte man vermeiden, wenn's auch oft gemacht wird und die Russenmotoren mehr aushalten als man meint.
      "Neue" Teile nie einfach so einbauen. Man muß alles vorher kontrollieren.
      Die russischen bzw. damals sowjetischen Toleranzen waren so groß wie fast alles in diesem riesigen Land. (Entfernungen, Wodkagläser, Schaschlikportionen, Straßen, Plätze, Flüsse und so weiter)
      Wenn Du dich auf die Schrauberei an einem Russen einlässt, wirst Du Dich in einer anderen Welt wiederfinden. Ob es eine Uto- oder Dystopie wird, hängt ausschließlich von Deiner eigenen Erwartung ab.

      Viele Grüße von einem mittlerweile süchtig gewordenen Uralschrauber.

      Josef

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Josef“ ()

      Lonzoglunz schrieb:

      Trotz Erhitzung der Kolben und tiefgefrorenen Kolbenbolzen waren diese nach meiner Erfahrung schwer zu montieren. (Einpressen in die Kolben mit einer Schraubzwinge und die letzten paar Millimeter Einschlagen mit einen passenden Montagedorn).
      Ich habe das Pleuelauge mit einer verstellbaren Reibahle so weit aufgerieben, dass sich der (eingeölte) Bolzen mit Handkraft einschieben ließ. Wenn sich die Bolzen nur mit Gewalt in die Kolben einpressen lassen, würde ich auch hier nacharbeiten.
      Mfg. Walter
      Eile ist Irrtum
      Hallo zusammen,
      so langsam beginne ich zu begreifen, dass ich bei Russenboxern all meine bisherigen Erfahrungen in die Tonne kloppen kann und völlig neu umdenken muss. Ich werde erstmal eine Reibahle H7 für den benötigten Durchmesser besorgen und die Bolzenbohrungen in den Kolben aufreiben, weil mir das Einschlagen von Kolbenbolzen noch nie gefallen hat.
      Was haltet ihr von folgender Idee: Auf den alten Kolben sind dieselben Durchmesser gestempelt, wie auf den neuen. Das wird natürlich per Nachmessen überprüft, ist klar. Die alten Kolben sind ja die ganzen Jahre über einwandfrei gelaufen. Es handelt sich bei dem Gespann meines Bekannten um eine Militärmaschine. Angeblich sollen die Russen dafür ohnehin das bessere Material verwendet haben; evtl. sind diese Kolben ja sogar bereits getempert (???). Darauf montieren wir die Goetze-Kolbenringe, die wir hoffentlich aus den Nuten beschädigungsfrei herausoperieren können, falls diese durch das mehrmalige Klemmen zugeschmiert sein sollten. Dann messen wir das Stoßspiel der Ringe und feilen sie, wenn nötig, auf 0,20 bis 0,25 mm runter, damit es nicht etwa hier wieder zum Klemmen kommt. Als Zylinder nehmen wir die neuen und messen vorher natürlich das Kolbenspiel. Falls erforderlich, haben wir die Möglichkeit, die Zylinder nochmal kurz zu honen. Wenn ich hier im Forum lese, dass manche mit einer Wurfpassung von 0,1 mm fahren, dann mache ich mir da erstmal überhaupt keine Sorgen.
      Weiter ist mir bei der Montage aufgefallen, dass die Stehbolzen zu lang zu sein scheinen. Nach Montage der Zylinder und Köpfe ist mir aufgefallen, dass die Gewinde (M8 X 1) noch ca. 7 mm aus den Muttern (SW 12 oder 13 und höher als normale Muttern) herausragen. Ich befürchte bald, dass die neuen Zylinder bzw. die Köpfe evtl. etwas weniger Bauhöhe haben, als die alten und deshalb die Gewinde der Stehbolzen jetzt überstehen und die Muttern schon am Ende des Gewindes angekommen sind. Ich habe mir den Zustand vor der Demontage allerdings nicht gemerkt und kann deshalb jetzt nicht sagen, ob das vielleicht auch schon vorher so war. Deshalb werde ich jetzt die Bauhöhen alt und neu nachmessen.
      Eine Frage noch: Mit welchem Drehmoment werden die Stehbolzenmuttern angezogen ??? Ich habe sie nach Gefühl mit einem Drehmomentschlüssel angezogen und hatte bei 13 Nm das Gefühl, dass das ausreichend war.

      Schönes Restwochenende wünscht euch allen

      Lonzoglunz