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1

28.04.2010, 13:25

Ventielfedern

hat schon mal jemand andere Ventielfedern eingebaut, wenn ja, gabs Ergebnisse -

und welche Ventiele wurden verbaut?

2

28.04.2010, 16:09

Hallo,

ich nehm passende Ventilfedern. Dämpferfedern waren anders, haben aber nicht gepasst. Fahrzeug ist dann zu breit. :pinch: :sleeping: :drink:

Gruss

doc

3

28.04.2010, 18:39

Ich hab zwar andere Ventile verbaut, aber orginal Federn. Hab hier nichts von Problemen mit den Federn gelesen, und warum soll man etwas ändern, was keine Probleme macht. Ventilfedern haben übrigens eine bessere Qualität als normale Federn, die würden nach kurze Zeit brechen.

4

29.04.2010, 09:54

Federn

mir kommen die Federn extrem weich vor. der Motor spricht schlecht an. natürlich liegt das zum Großteil am Benzinkocher. im oberen Drehzahlbereich sehe ich die Ventile aber mitverantwortlich. Kommt am Ende auf einen Versuch an. ich muss nur mit der Kraft aufpassen die auf die Lager der Nocke wirkt Wenn die Federn zu stark sind.Alles andere denke ich ist irrelevant. Ich versuche mal welche aufzutreiben und schau mir dann das Ansprechverhalten an.

Bericht wird folgen.

Es gab da mal berichte wo jeman das hintere Nockenwellenlager auf Nadellager umgestellt hat ( kann deutlich mehr Last übertragen ), hat da jemand einen Link oder eine Idee wo ich das finde.



Grüße vom Bodensee

5

29.04.2010, 11:10

Mach das nicht mit den Federn. Dir gehen nur die Stößel kaput. Und die Ventilstze. Auch bei rfg's heißem Motor reichen die Federn. Bei meinen auch, ich hab allerdings leitere Ventile, dafür dreht meiner so richtig. Und das Nadellager hinten geht erfahrungsmäßig auch kaputt. Man kann an dem Motor viel verbessern, aber was du vorhast ist eine Schlechtbesserung. Dann bitte nicht auf Russen schimpfen.

6

29.04.2010, 11:34

Hallo Alex!
Der Kommentar zur Ventilfeder war zutreffend.Hatte ich so von Dir nach Deinen Umbauten nicht erwartet.
Gruß Achim

7

29.04.2010, 11:59

Da geb ich Euch aber mal richtig recht!!
Es gibt in der Guzzi Szene einen bekannten Tuner der sehr teure und sehr
leistungssteigernde Umbauten macht.
Ich konnte mal mit ihm persönlich sprechen und sein Ventilkit für ein bestimmtes Modell
enthält nicht, wie man meinen könnte, härtere Federn.
Nein, die Federn sind weicher, dadurch werden die Stössel auf der Nocke besser geführt und springen nicht.
Dies passiert nämlich bei den harten Originalfesern und dadurch geht das Material bei flotter Fahrweise in Expresszeit kaputt.
Klar, Stössel heben ab und knallen auf die Noccke, Ventile schlagen in Führungen usw.

Einfach mal härtere Federn einbauen (auch bei den Stossdämpfern :D ) ist wie Frontspoiler an Mazde 323. :thumbsup:
Sieht man aber nicht mal. ?(

S-K

8

29.04.2010, 12:12

Schau mal ob nicht eine gebrochen ist, dann will der motor ab einer bestimmten drehzahl nichtmehr so richtig

Sandkorn

unregistriert

9

29.04.2010, 12:20

Zu weich dürfen die Federn aber nun auch nicht sein,ansonsten würde im Saughub das Auslassventil vom Sitz abheben.
Da können je nach Unterdruck und Tellergröße schonmal mehere Kilo zusammen kommen.
Zu lasche Federn würden dann ein AGR-System ergeben :D

10

29.04.2010, 12:27

Gab ja schon Motorräder die das einlassventil als Schnüffelventil hatten...
Ist aber schon lange her...

Sandkorn

unregistriert

11

29.04.2010, 12:50

Gab ja schon Motorräder die das einlassventil als Schnüffelventil hatten...
Ist aber schon lange her...

Ja,so ein Motorwrack habe ich auch noch rumliegen.

12

29.04.2010, 21:53

Hallo Alex!
Der Kommentar zur Ventilfeder war zutreffend.Hatte ich so von Dir nach Deinen Umbauten nicht erwartet.
Gruß Achim


Was soll an meine Beitrag unzutreffend sein? Erkläre das mal. Denn gerade der SV braucht keine harten Federn, denn es sind keine Stoßstangen und Kipphebel zu bewegen.
Zur Berechnung der Ventilfederhärte ist übrigens nicht der Unterdruck das entscheidende Kriterium. Entscheidend ist, das die Feder das Ventil bei Höchstdrehzahl schnell genug schließt und dabei die Massenträgheit der bewegten Teile überwindet, ohne dass der Stößel den Kontakt zur Nockenwelle verliert. Alles was mehr ist erhöht nur den Verschleiß.

Sandkorn

unregistriert

13

29.04.2010, 23:08


...
Zur Berechnung der Ventilfederhärte ist übrigens nicht der Unterdruck das entscheidende Kriterium.
...

Hat das irgendwer behauptet?!
Entweder ist es wiedermal ein perfektes Bsp. für deine schlechte Kommunikationsfähigkeit,die anderen Dummheit unterstellt oder du wolltest mal wieder nur Klugscheißen.
Wie auch immer solltest du lernen deine Kommunikationart zwischenmenschlicher gestalten.Ein Grund warum du oft genug bei anderen aneckst!
Ich habe keine Lust mehr es durch die Blume zu sagen.

14

30.04.2010, 06:28

Zur Berechnung der Ventilfederhärte ist übrigens nicht der Unterdruck das entscheidende Kriterium.
Zu weich dürfen die Federn aber nun auch nicht sein,ansonsten würde im Saughub das Auslassventil vom Sitz abheben


Hat das irgendwer behauptet?!

Ja, Du. Ich glaube zwar nicht, dass du glaubst, dass bei der Federhärte, die bei normalen Nockenwellen erforderlich ist, ein Ventil wirklich aufgesaug wird. Aber hier im Forum haben nicht alle Motorenbau studiert und deshalb wollete ich das nur klarstellen.

15

30.04.2010, 09:03

Kann man doch mal überschlagsmässig ausrechnen:
Einlassventil hat 40mm durchmesser also ca 12,5cm2
Unterdruck kann man ja nicht beliebig aufbauen aber mehr als 12,5kg können da nicht zusammen kommen
das wär schon ein absolutes vakuum

16

30.04.2010, 09:18

Und dann noch der Überdruckauf der anderen Seite....

17

30.04.2010, 09:46

Zutreffend!

Hallo Alex!
Wir sind uns diesmal vollkommen einig.Du hast nur in meinem Beitrag "unzutreffend" gelesen,wo deutlich "zutreffend" steht.Wenn das doch immer so einfach wäre,Mißverständnisse zu vermeiden.
Gruß Achim

18

30.04.2010, 11:10

passt

An den Ventielen doktore ich nicht rum. Ihr habt mich überzeugt.

Ich bin nur unzufireden mit der Leistung. Neue Mahle, Dampfnocke neue Lager, Einlass / Auslass aufgefräst.... Auspuff kann als Fernrohr benutzt werden....

Trotzdem schaft es die Maschine nur bis etwa 80-85 Kmh ich will keinen Rennbock draus machen habe aber Sorgen wenn mir die LKW immer einen Meter hinter dem Rücklicht kleben. Reicht ein Schaden am Gerät und ich bin die Kühlerfigur von irgendeinem MAN ider IVECO.

Irgendwie 95 sollte er gehen, dann geb ich Ruh.

Bringt eigentlich die ALU -Kopfdichtung viel? Ich fahr bis jetzt mit der dicken Kopfdichtung weil ich recht gute Erfahrungen mit der machte.

Nachdem ich das Gerät ja bis auf die letzte Schraube zerlegte bin ich mir auch nicht sicher ob das Beiwagenrad bremst da ich denke dass es etwas schräg zum Motorrad steht. Sieht man nicht, kann man auch schlecht vermessen, beim Schieben ist der Widerstand vermutlich recht gering, aber bei der Fahrt wird er sicher höher.

Hat hier jemand einen Tipp wie man den Beiwagen richtig einstellt ( die 2 Grad Neigung nach außen sind mit klar ), geht mir um das Rad selbst also die Grundkonstruktion, den Rahmen.

kann es sein dass die Stollenreifen so extrem bremsen?

Ich hatte auf meiner alten Büchse 2 Bing Vergaser dran, die lief nicht wirklich besser aber sie schluckte sicher einen Liter weniger. Aber die neue muss sitilecht sein, da verbieten sich solche Vergaser.

Ich werd wohl schrauben bis ich alt und grau bin und dann iorgendwann wird Sohnemann einen E Motor zur Unterstützung in den Beiwagen einbauen und die Mühle läuft.

Danke auch noch wegen den Hinweisen zu den Ventielen. ich hab sowas geahnt, und war auch nicht wirklich glücklich darüber.


Grüße



Alex

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »lexmo« (30.04.2010, 13:14)


19

30.04.2010, 11:41

Ich ab die 0,5 mm dicken Kupferdichtungen von der Oltimergarage (POLEN) drin, und die Kompri erhöht. Abstand Kolben- Kopf kleine 1 mm im OT.
Läuft mit Beiwagen locker über 110 Mit Schalldämpfer (Tröten)

20

30.04.2010, 13:17

Dichtung

Ich hab noch Aludichtungen rumgammeln, ich versuch es mal mit denen.

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